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  Vereinschronik Abschlusstabellen
Die Chronik des Meiendorfer SV

Saison 2009 / 2010
Am Ende langte es nur zum 5. Platz in der Oberliga. Damit konnten Trainer Lutz Göttling und die vielen Meiendorfer Fans (im Schnitt gut 320) nur bedingt zufrieden sein. Besonders im spielerischen Bereich konnte der MSV nur in wenigen Partien überzeugen. Auch die vielen unnötigen Unentschieden (11x davon alleine 7x zu Hause!! ) verhinderten eine bessere Platzierung. Ein Highlight der Saison war sicherlich der 4:3-Sieg gegen Meister Victoria an der Hoheluft - hier zeigte der MSV was tatsächlich in ihm steckte! Ebenso zeigte der MSV seine Klasse in der Halle, wo das Göttlig-Team vor gut 1.600 Zuschauern groß aufspielte und souverän Hamburger Hallenmeister 2010 wurde. Die MSV Torschützenkanone in der Oberliga holte sich Nils Roschlaub mit 16 Toren vor Carlos Flores, der insgesamt 15x jubeln konnte! In der nächsten Saison greifen wir wieder ganz oben an!
Saison 2008 / 2009
Mit der dritten Vizemeisterschaft in Folge in der Oberliga Hamburg geht der MSV wohl in die Geschichte des Hamburger Amateurfußballs ein. Allerdings ist diese Vizemeisterschaft am höchsten zu bewerten, da vor der Saison mit Bergedorf 85, FC St. Pauli II und dem SV Lurup drei hocheingestufte Teams aus der Oberliga Nord in die Oberliga Hamburg zurückkehrten. Ebenso distanzierte man das Top-Team aus Norderstedt deutlich. Erfreulich der erneute Zuschaueranstieg. Immerhin sahen fast 400 Zuschauer im Schnitt die Spiele des MSV!
Saison 2007 / 2008
Mit 74 Punkten und erfrischendem Offensivfussball (86 geschossene Tore) wird der Meiendorfer SV Vize-Meister der Hamburg-Liga und schafft somit die Qualifikation für die neue Oberliga-Hamburg.
2007
Mit einer neu formierten Mannschaft wird der Meiendorfer SV überraschender Vizemeister 06/07 in der H-Liga. Trainer Marco Krausz gibt bereits im Januar seinen Abschied zum Liga-Konkurrenten Eintracht Nordestedt bekannt.

Neuer Trainer wird Lutz Göttling.
2006
Der ehemalige Kapitän Marco Krausz übernimmt kurz vor der Winterpause den Trainerposten vom scheidenden Frank Stolina.

Der MSV erreicht das Oddset-Pokalfinale und unterliegt dem Regionalligisten FC St. Pauli vor einer riesigen Kulisse mit 7:0.

Der Meiendorfer SV beendet die Serie 2005/2006 auf dem 17. Tabellenplatz und steigt in die Verbandsliga Hamburg ab.
2005
Die Serie 2004/2005 beendet der MSV mit Platz 13 und sichert damit den Klassenerhalt.
2004
Ein Traum wird wahr! Umzug ins neue Stadion, zurück in Meiendorf!! Zuschauerzahlen verdoppeln sich (Schnitt 500). Rekord: 2.400 Zuschauer im Pokal gegen den FC.St.Pauli (ausverkauft)!!!

1. offizieller Hamburger Hallenmeister ist der MSV!!! Lange träumte der MSV von der Meisterschaft. Am Ende holt die Stolina-Truppe Platz 4 und qualifiziert sich damit für die neue eingleisige Oberliga-Nord!!

Am 2. Spieltag der Oberliga-Nord ist der MSV Tabellenführer!!!

Die erste Halbserie 2004/2005 beendet der MSV als beste Hamburger Mannschaft mit Platz 8.
2003
Platz 6 in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein. Klasse Leistung des Aufsteigers.
2002
Meister der Verbandsliga und Durchmarsch in die Oberliga.
2001
Mit Trainer Frank Stolina kommt der Erfolg zurück. Der MSV wird Meister in der Landesliga und steigt in die Verbandsliga auf.
1999
Die Liga steigt sensationell aus der Verbandsliga ab (man hatte vom Titel geträumt). Trainer Jens Heuer verlässt bereits im Oktober das sinkende Schiff, Axel Radtke wird von Wolfgang Krontal im Januar abgelöst..
1997
Wolfgang Thiele übernimmt zwei Jahre die Liga und wird 6. und 10. der Verbandsliga.
1996
Abstieg als Vorletzter (18 Punkte) aus der Oberliga.
1995
Der MSV verlässt den Sportplatz Deepenhorn und übernimmt den Rasenplatz in Oldenfelde. Trainer Mannebach bringt Erfolg zurück: Platz 2 in der Verbandsliga und damit Aufstieg in die Oberliga.
1994
13. Platz; schlechteste Platzierung in der Verbandsliga.
1993
Abstiegskampf in Meiendorf.
1992
Trainer Bernd Kleingarn wird bereits nach 4-monatiger Amtszeit entlassen.
1990
Doc Matthiesen wird Trainer in Meiendorf; Platz 8 und 9 sind weniger als erwartet.
1988
Meister in der Verbandsliga und Sieger im Toto-Pokalendspiel gegen den SC Concordia (1-0) mit Trainer Horst Kracht. MSV-Rekordkulisse im Aufstiegsspiel gegen den VFB Lübeck (3000). Das Rückspiel in Lübeck sahen 6000 Zuschauer!!!
1983
Meister in der Landesliga unter Trainer Bert Ehm, Aufstieg in die Verbandsliga.
1976
Trainer Fred Weber rettet den MSV mit einer Youngster-Elf und einigen Oldies.
1973
Hans-Helmut Stolte wird Liga-Trainer für den entlassenen Walter Gülck und bleibt bis 1975.
1971
Der MSV verpflichtet den ehemaligen Nationalspieler und Meistertrainer des 1.FC Köln und Trainer des HSV Georg "Schorsch" Knöpfle. Platz 4 und 5 in der Landesliga.
1970
Meister in der Bezirksliga unter Trainer Röhring.
1964
Aufstieg in die Bezirksliga unter Trainer Fred Weber als Tabellenzweiter.
1960
Der Grandplatz am Deepenhorn wird eröffnet und ist neue Heimat des MSV.
1951
Erste Meisterschaft in der Kreisliga.
1949
Gründung des Meiendorfer SV